Wir alle stehen mit einem Bein im Schatten.“

Lykidas in Astyoche, Olympische Tragödie von Anaxilea

 


 

Dritter Dametag von Mortis, 126 HR

Die Gassen des Stocks schienen sich um sie herum zu schließen, als Amariel, Síkhara und Haer'Dalis durch das Labyrinth aus verfallenden Gebäuden und dunklen Ecken folgte. Der Geruch von Moder und Müll hing schwer in der Luft, und die Halbelfe zog ihre Kapuze tiefer ins Gesicht, versuchte, so unauffällig wie möglich zu wirken. Die Entscheidung, Nallart und Aranis zurück zur Kaserne zu schicken, war ihr nicht leicht gefallen. Der alte Zwerg hatte natürlich knurrend protestiert, seinen Unwillen, sie allein mit diesen „Kriminellen“ zu lassen, nicht ansatzweise verbergend. Aranis hatte seinen Einwand höflicher formuliert, aber die Sorge in seinen Augen war deutlich gewesen. Bei dem Wort „Kriminelle“ hatte Síkhara eine Augenbraue gehoben, die Unterstellung ansonsten aber nicht weiter kommentiert. Haer'Dalis hingegen hatte eher erheitert gewirkt – der Tiefling schien so manches mit Humor zu nehmen. Letztlich hatte Amariel bei dieser Entscheidung ihrem Instinkt vertraut, ihrer Überzeugung, dass die Blutjägerin und der Schicksalsgardist - zumindest in diesem Fall - keine Gefahr darstellten. Trotzdem nagte ein Rest Unsicherheit an ihr. Síkhara hatte deutlich gemacht, dass sie auf keinen Fall drei Mitglieder des Harmoniums zu einer Alchemistin bringen würde, die sie Rakalla genannt hatte. Verständlich, auf der einen Seite. Wer bekam schon gerne unangemeldeten Besuch von den Ordnungshütern der Stadt, noch dazu von mehreren? Als eine Frau, die am Rande des Unteren Bezirks lebte, hatte diese Rakalla möglicherweise schon Ärger mit dem Harmonium gehabt – ob nun zu Recht oder nicht. Auf der anderen Seite war es nicht ungefährlich, als Dekuria alleine mit zwei Unbekannten durch den Stock zu streifen. Doch sie hatte ihre Entscheidung getroffen, hatte auf ihr Herz, nicht auf ihren Kopf gehört, und nun musste sie den Weg auch weitergehen.

Amariels Gedanken kehrten zu dem geheimen Labor zurück, das Síkhara und Haer'Dalis ihnen gezeigt hatten. Es war ein düsterer Ort gewesen, der noch deutlich die Spuren des Kampfes gezeigt hatte, den die Blutjägerin, der Tiefling und die Alchemistin dort offenbar ausgetragen hatten. Die Käfige dort, offensichtlich für Schatten gedacht, hatten Amariel eine Gänsehaut verursacht und auch Nallart und Aranis sichtlich beunruhigt. Die Vorstellung, dass eine geheime Organisation den Bürgern Sigils ihre Schatten stahl, diese in Käfige steckte und ihre Essenz extrahierte, war zutiefst besorgniserregend. Die Kampfspuren hatten die Schattenräuber aber offensichtlich gewarnt, so dass sie das Labor aufgegeben und sich eine andere Operationsbasis gesucht hatten. Bedauerlich, gewiss, doch nach dem, was Síkhara erzählt hatte, war der Kampf nicht zu verhindern und seine Spuren nicht unsichtbar zu machen gewesen. Sie mussten also eine neue Fährte finden. Und genau zu diesem Zweck wollten sie nun die Alchemistin namens Rakalla aufsuchen. Laut der Blutjägerin hatten sie die beim ersten Besuch des Labors erbeuteten Schattenessenzen für eine genauere Analyse bei ihr zurückgelassen. Vielleicht konnten die Ergebnisse dieser Untersuchung ihnen neue Hinweise geben.

„Wie weit ist es noch?“, fragte Amariel die vor ihr gehende Síkhara, wobei sie sich bemühte, ihre Stimme ruhig und abgeklärt zu halten.

Die türkis-grünen Augen der Feuergenasi glühten leicht im Halbschatten der Gasse. „Nicht mehr weit. Rakallas Labor ist in einem alten Lagerhaus am Rande des Stocks.“

Amariel nickte und stellte keine weiteren Fragen mehr. Sie spürte Haer'Dalis Blick auf sich ruhen, aber sie vermied es, ihm in die Augen zu sehen. Er wirkte auf den ersten Blick freundlicher und nahbarer als die Blutjägerin – fast zu freundlich für einen Schicksalsgardisten, zumindest in Amariels Vorstellung. Doch er strahlte eine Aura des Geheimnisvollen aus, die sie verunsicherte. Die Gassen wurden enger, die Gebäude höher und die Schatten tiefer. Dann schließlich bogen sie um eine Ecke in eine etwas breitere Straße und blieben vor einem großen, verfallenden Lagerhaus stehen. Die Fenster waren blind, und die grüne Farbe an der wuchtigen Eingangstür bereits teilweise abgesplittert. Der kunstvoll geschnitzte Klopfer in Form einer Schlange war wohl nachträglich angebracht worden und stach Amariel ins Auge.

„Hier ist es“, erklärte Síkhara. „Rakallas Labor.“

Haer'Dalis trat näher an die Tür, betätigte aber nicht den Klopfer, sondern zog einen schweren Schlüssel aus der Tasche und sperrte auf. Er musste wohl vertrauter mit der Alchemistin sein, hatte offenbar Zugang zu ihrer Wohnstatt. Amariels Herz schlug schneller, doch sie atmete tief durch und folgte Síkhara und Haer'Dalis in die Dunkelheit des Lagerhauses. Ein Schwall stickiger Luft strömte ihr entgegen, gesättigt mit den Gerüchen von Kräutern und Säuren. Als Gesalbte Ritterin hatte auch Amariel Kenntnisse in den Künsten der Alchemie, doch die Gerüche verrieten ihr sogleich, dass die Zutaten, die Rakalla verwendete sich deutlich von den ihren unterschieden. In der Mitte des Raumes, den sie nun betraten, stand über einen Tisch mit alchemistischen Apparaten gebeugt, eine Gestalt, deren Haare sich wie lebendige Tentakel um ihren Kopf wanden. Schlangen … Amariels Herz machte einen Sprung. Rakalla war eine Medusa – das hatten Síkhara und Haer'Dalis nicht erwähnt. Doch die Halbelfe blickte direkt in ihre geschlitzten Pupillen … und nichts geschah. Diese Medusa konnte ihren Blick offenbar kontrollieren. Dennoch hatte Amariel nicht verhindern können, dass sie deutlich zusammengezuckt war – und Rakalla schien ihrerseits nicht gerade begeistert über ihre Anwesenheit. Ihre Augen fixierten die ungebetene Besucherin mit einem stechenden Blick.

„Síkhara“, sagte die Medusa ärgerlich. „Wer ist das?“

„Das ist Amariel“, erklärte die Blutjägerin. „Sie ist hier, um bei der Suche nach den Schattenräubern zu helfen. Und sie ist … bitte nicht aufregen jetzt … sie ist eine Dekuria des Harmoniums.“

Rakallas Augen verengten sich sofort, glommen gar in einem leichten Orangeton auf. Amariel verspürte den Drang, sich hinter eine nahe Werkbank zu ducken, um nicht in ihrem Sichtfeld zu sein.

„Ihr bringt einen Dickschädel in mein Labor?“, zischte die Medusa. „Habt ihr den Verstand verloren?“

„Es tut uns leid, Rakalla“, sagte Haer'Dalis beschwichtigend. „Wir hätten das vorher absprechen sollen. Aber wir haben diesen Hehler gejagt, und … es hat sich unerwartet so ergeben. Amariel ist auf unserer Seite, wirklich.“

Rakalla musterte die Halbelfe von Kopf bis Fuß, ihr Blick blieb durchdringend und unversöhnlich. „Das gefällt mir nicht“, sagte sie. „Ich will nicht, dass Dickschädel hier in meinem Labor rumschnüffeln. Ich hab auch so genug Ärger. Nichts Kriminelles, klar? Einfach was … Persönliches.“

„Ich will mich nicht in Eure Angelegenheiten einmischen“, versicherte Amariel. „Ich bin nur hier, um den Fall dieser Schattendiebstähle aufzuklären.“

Rakalla zögerte. Sie warf Síkhara und Haer'Dalis einen scharfen Blick zu und der Tiefling legte eine Hand ans Herz, eine Geste, die um Verzeihung zu bitten schien. Auch Síkhara vollführte eine entschuldigende Handbewegung.

„Na gut“, sagte die Medusa schließlich widerwillig. „Aber nur, weil es eine wirklich wichtige und schlimme Angelegenheit ist.“

Amariel nickte. „Danke sehr. Ich weiß das zu schätzen, glaubt mir.“

Rakalla bot ihnen einen Sitzplatz an, setzte sich selbst aber nicht, sondern blieb gegen eines der Regale gelehnt stehen. „Und? Was habt ihr herausgefunden?“

Síkhara erzählte nun von der Begegnung mit dem Schattenschneider, wie Amariel, Nallart und Aranis ungeplant dazugestoßen waren und wie der Hehler letztlich hatte entkommen können. „Ich verstehe allerdings nicht, warum er die Schatten auf dem Schwarzmarkt verkauft“, schloss sie. „Die Schattenräuber scheinen etwas anderes mit ihnen vorzuhaben, sonst wären doch viel mehr davon auf dem Nachtmarkt aufgetaucht.“

„Vielleicht ist er nur gierig“, meinte Amariel. „Er arbeitet zwar in den Reihen der Schattenräuber, aber er verkauft die Schatten auf eigene Faust und macht seine eigenen Geschäfte damit.“

Haer'Dalis nickte. „Das ist möglich. Es waren viele Käfige und Schattenessenzen in dem Geheimlabor. Wenn er hier und da einen Schatten einsteckt und auf dem Nachtmarkt verkauft, so fällt das vielleicht nicht auf – und er hat eine hübsche Einkommensquelle.“

„Ein Verräter also?“ Rakalla wiegte den Kopf, und ihre Schlangen zischelten leise. Es war Amariel noch immer nicht wohl dabei. „Das ist eine interessante Theorie.“

„Es würde auch erklären, warum die Schattendiebstähle so willkürlich erscheinen“, überlegte Haer'Dalis. „Wenn er sie nicht nur für die Schattenräuber-Bande stiehlt, sondern auch für sich selbst.“

Amariel nickte. „Da könnte etwas dran sein. Und bislang ist der Mann unser einziger Hinweis. Wir müssen versuchen, ihn wieder aufzuspüren.“

„Wenn es darum geht, solche Kerle zu finden … das ist mein Fachgebiet.“ Síkhara lächelte grimmig. „Ich werde zusehen, dass ich die Fährte wieder aufnehmen kann. Aber ehe ich das tue ...“ Sie sah zu Rakalla. „Konntest du die Schattenessenzen analysieren, die wir aus dem Labor mitgenommen haben? Hast du etwas herausgefunden, das uns weiterhilft?“

Rakalla nahm eine Phiole vom Tisch, die mit einer dunklen Substanz gefüllt war, und betrachtete sie im Schein der Lichtkristalle. „Schattenessenz ist eine schwer fassbare Substanz“, erklärte sie. „Es ist schwer, sie zu analysieren. Aber ich glaube, ich habe etwas gefunden.“

 


 

Sie sprach jedoch nicht weiter, sondern stand nur mit der kleinen Flasche in der Hand da, ihr Gesichtsausdruck unentschlossen, ihre Körperhaltung angespannt. Amariel spürte, dass die Medusa etwas verbarg. Sie hatte etwas entdeckt, zögerte aber, es preiszugeben.

„Was ist es, Rakalla?“, fragte die Blutjägerin, ihre Stimme besorgt. „Was hast du gefunden?“

Die Alchemistin warf Síkhara und Haer'Dalis einen vielsagenden Blick zu. „Es ist … kompliziert“, sagte sie schließlich. „Ich habe etwas in der Schattenessenz entdeckt, das ich nicht ohne Weiteres erklären kann.“ Sie zögerte erneut, ihre Augen suchten die von Haer'Dalis.

Der Barde schien zu begreifen, was sie zurückhielt, denn er nickte langsam. „Weil es sich auf etwas bezieht, das noch verborgen ist?“

„Genau.“ Die Medusa atmete einmal tief durch und sah dann wieder zu Amariel. „Ich habe eine ... Gabe. Ich kann Dinge sehen, die andere nicht sehen können. Es ist schwer zu erklären.“

Amariel spürte, wie ihr Herz einen Sprung machte. Sie ahnte nun, wovon Rakalla sprach. Als Sarin ihr von der Prophezeiung erzählt hatte, hatte er ihr auch enthüllt, dass es neben den ihnen bekannten Erwählten offenbar noch andere gab. Von der einen Gruppe, bestehend aus Mitgliedern der Herrschner, der Gnadentöter, der Zeichner, der Freien Liga und des Prädestinats, wussten sie mit Sicherheit. Doch schien es noch eine dritte zu geben. Die Vampirin Zamakis von den Staubmenschen schien dazu zu gehören, ebenso wie ein Minotaurus von den Trostlosen, eine Goblinfrau … und eine Medusa von der Schicksalsgarde. Rakalla musste eine der Erwählten sein und auf ihre Gabe im Rahmen der Prophezeiung anspielen! Und ihrem Blickwechsel mit Síkhara und Haer'Dalis nach zu urteilen, waren auch die Feuergenasi und der Tiefling in die Sache eingeweiht.

„Sprecht Ihr von einer Art … Weissagung?“, fragte Amariel daher, ihre Worte noch vage genug haltend, um im Notfall zurückrudern zu können.

Rakallas Augen weiteten sich vor Überraschung. „Ihr wisst davon?“

Also doch, genau wie sie es vermutet hatte. Die Halbelfe nickte. „Ich bin die Adjutantin von Bundmeister Sarin. Daher habe ich Kenntnis über diese Angelegenheit.“

Haer'Dalis pfiff leise durch die Zähne. „Die Adjutantin des Bundmeisters? Dass wir so hohen Besuch hier haben, hatte ich nicht geahnt.“

„Ja, ganz großartig“, zischte Rakalla, hob dann aber in einer entschuldigenden Geste die Hände gen Amariel. „Verzeihung, ist nicht persönlich gemeint. Es ist nur … Dickschädel und Sinker, das ist nicht gerade eine besonders gute Kombination.“

„Unter normalen Umständen würde ich zustimmen“, gab Amariel zu. „Aber das sind sie nicht. Es sind sehr spezielle Umstände, und wir haben ein gemeinsames Ziel. Ich bin bereit, über meinen Schatten zu springen, um diesen Fall zu lösen.“ Als Haer'Dalis auf dieses ungewollte Wortspiel hin grinste, seufzte sie etwas. „Ja, schon klar.“

Síkhara schüttelte schmunzelnd den Kopf, wurde dann aber wieder ernster. „Nachdem sich nun – zugegeben überraschend – herausgestellt hat, dass wir alle von der Prophezeiung wissen ...“ Sie sah zu Rakalla.

Die Medusa nickte langsam. „Na gut, dann kann ich zumindest einigermaßen offen darüber sprechen. Ich möchte trotzdem nicht zu viel über meine Gabe enthüllen. Aber ich kann so viel sagen: Ich habe etwas in der Schattenessenz gefunden, das sehr beunruhigend ist. Sie enthält nämlich Spuren von Seelen. Wahrscheinlich die Seelen derer, denen die Schatten gestohlen wurden.“

Amariel weitete die Augen. „Ihr wollt sagen … die Schattenräuber stehlen nicht nur die Schatten, sie stehlen auch die Seelen ihrer Opfer?“

„Zumindest einen Teil davon“, bestätigte Rakalla ernst.

Amariel spürte, wie eine Gänsehaut sie überlief, und auch Síkhara und Haer'Dalis schien diese Nachricht zu beunruhigen. So interessant es auch war, etwas über die Gabe der Medusa zu erfahren, so wog diese Neuigkeit doch noch deutlich schwerer.

„Aber wie bewerkstelligen sie das?“, fragte der Tiefling. „Und was passiert mit den Seelen?“

„Ich weiß es nicht“, erwiderte Rakalla. „Aber es kann nichts Gutes sein. Die Seelenstücke sind quasi gefangen in der Schattenessenz … und sie wirken gequält. Ich kann ihre Verzweiflung spüren.“

„Wir müssen diese Leute aufhalten“, sagte Amariel entschlossen. „Wir müssen die Schatten zurückbringen und die Seelen befreien.“

„Das sehe ich genauso“, stimmte Síkhara zu. „Die Frage ist nur, wie?“

Die Halbelfe seufzte. „Ich fürchte, wir brauchen fürs Erste noch mehr Informationen. Wir müssen herausfinden, wo diese Leute operieren, wer sie wirklich sind und wer sie möglicherweise unterstützt.“

Die Blutjägerin nickte. „Ich werde versuchen, mehr darüber herauszufinden. Ich habe Verbindungen in der Unterstadt, die mir vielleicht helfen können.“

„Und ich werde unsere Ermittlungen im Kuratorenbezirk verstärken“, erklärte Amariel. „Wir werden auch alle Opfer nochmals befragen. Vielleicht haben wir irgendeinen wichtigen Hinweis übersehen.“

Rakalla stellte die Phiole mit der Schattenessenz vorsichtig zurück in ihre Halterung auf dem Arbeitstisch. „Gut. Dann werde ich ein paar Kontakte in der Schicksalsgarde anzapfen. Vielleicht hat ja jemand etwas Interessantes gehört.“

Haer'Dalis stand auf und ging zu einem der Regale, aus dem er eine Flasche Feuerwein nahm. „Dieser Spatz wird sich in der Umgebung von Raelis Bühne umhören“, meinte er. „Der abendliche Plausch der Theatergäste enthüllt manchmal mehr als man vermuten möchte. Und nun ...“ Er hob die Flasche. „Trinken wir auf unsere neue Partnerschaft?“

„Da sage ich nicht nein“, erwiderte Síkhara.

Rakalla nickte zustimmend, doch Amariel hob abwehrend die Hände. „Ich bin leider im Dienst.“

„In diesem Fall trinke ich für Euch mit, werte Dekuria“, antwortete Haer'Dalis gut gelaunt, während er die Flasche öffnete. „Und glaubt nicht, dass ich das kleine Wörtchen leider überhört habe.“

Er zwinkerte ihr zu, und die Medusa wie auch die Feuergenasi lachten. Amariel schmunzelte ein wenig. Sie würde natürlich nach wie vor auf der Hut sein. Doch alles in allem erweckten ihre unorthodoxen Verbündeten den Eindruck, dass es auch deutlich schlimmer hätte kommen können. Und sie alle wussten von der Prophezeiung … vielleicht war dies ein Zeichen, dass ihre Intuition sie richtig geleitet hatte.

 

 

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