„Schichten in der Abyss zählen“
Cant Ausdruck für „Zeit verschwenden“
Dritter Stocktag von Mortis, 126 HR
Garush lehnte an der Wand neben der Gittertür und spähte zu der anderen Zelle hinüber. Nachdem sie und Lereia die verletzte Frau vor dem Übergriff durch den Cambion gerettet hatten, hatte diese sich mit schwacher Stimme bedankt. Sie hatten ein wenig miteinander gesprochen und erfahren, dass der Name der Frau Darlynna war. Sie hatte in der Blutkriegsarmee der Baatezu gedient, nicht als Kämpferin jedoch, sondern als einfache Köchin. Bei einer Schlacht in der Nähe von Arkenfort hatten die Tanar'Ri sie gefangen genommen und hier in Bruchstein verkauft. Darlynna war für den Weiterverkauf auf dem Sklavenmarkt bestimmt, sobald ihre Verletzungen einigermaßen verheilt waren. Da sich aber hier in den Zellen unter Bruchstein niemand wirklich um ihre Wunden kümmerte, mochte das eine Weile dauern, vermutete Garush. Sie hatten der Verletzten Mut zugesprochen – mehr konnten sie in ihrer derzeitigen Lage nicht tun.
Wenig später hatten zwei Kelvezu den Leichnam des Cambions fortgeschafft ohne allzu viele Fragen zu seinem Ableben zu stellen. Sie schienen nicht besonders betroffen von seinem Tod – wer war in der Abyss schon entrüstet über einen Mord? Wenngleich Garush es auch nicht für einen Mord hielt. Sie sah sich als Vollstreckerin der Gerechtigkeit, die diesem Scheusal verdientermaßen zugekommen war. Genau dies war der Grund gewesen, warum sie sich damals in ihrer Heimat, dem Reich der Tonoe-Amazonen auf Acheron, den Gnadentötern angeschlossen hatte: Sie wollte jene zur Strecke bringen, die sich an Frauen und Kindern vergingen. Das war das oberste Ziel der Töchter von Varuskias, einer Gruppe von Amazonen des Roten Todes, die sich vor knapp hundert Jahren in der Hauptstadt der Tonoe begründet hatten. In dieser Situation und mit Lereias Hilfe hatte sie es geschafft, eine hilfsbedürftige Frau von den Übergriffen eines lüsternen Dämons zu bewahren. Was ihr allerdings in Zukunft noch blühen mochte, wenn sie auf dem Sklavenmarkt verkauft worden war, das mochten allein die Götter wissen … Garush knirschte mit den Zähnen und versuchte, den Gedanken beiseite zu schieben. Hier und jetzt hatte sie getan, was sie konnte. Alles andere lang nicht in ihrer Hand.
Ihr Blick wanderte zu den beiden Disteln und der Handvoll Sand, die Lereia unter ihrer Pritsche versteckt hatte – Teile der Seele des Dämons, die die junge Frau ihm entrissen und in etwas Greifbares verwandelt hatte. Erst hatten sie einfach nur dagelegen, wie ganz gewöhnliche Materie. Nach einer Weile - Yelmalis zufolge fünf Stunden und vierzehn Minuten – hatten die Disteln dann irgendwie an Substanz verloren. Sie waren nicht verwelkt, sondern teilweise transparent und unwirklich geworden. An diesen Stellen hatten Lereias Finger dann einfach durch sie hindurch gegriffen, fast als wären es Geisterblumen. Ebenso hatte es sich auch mit den Sand verhalten. Der Vorgang setzte sich seitdem fort, Disteln und Sand wurden immer immaterieller und durchsichtiger. Wahrscheinlich entmaterialisierten sich die Teile der verstofflichten Seele wieder, um sich mit der Ebene selbst zu vereinen. So zumindest hatte Yelmalis es in seiner akademischen Art ausgedrückt. Nun saß der Magier auf einer der Pritschen und wippte unruhig mit dem Fuß. Er hatte überlegt, einen Zeitsprung in die Zukunft zu machen, um zu sehen, ob sich innerhalb der kommenden zwölf Stunden etwas an ihrer Lage änderte. Doch sie hatte ihn davon abgehalten. Sie verstand seinen Drang, es zu tun. Es war gewiss schwer, nicht in die Zukunft zu reisen, wenn man es konnte. Doch derzeit würde eine Zeitreise nichts an ihrer Lage ändern und er sollte sich die Nutzung seiner Gabe für einen kritischeren Moment aufsparen, für den Fall, dass sich einer ergab.
„Ich habe jetzt lange darüber nachgedacht“, riss Lereia sie aus ihren Gedanken. „Und mir erschließt sich nicht, welchem Zweck das hier dient. Wie lange sind wir nun schon hier, ohne dass sich jemand für uns interessiert? Fast drei Tage?“
„Das stimmt.“ Yelmalis nickte langsam. „Ich nehme daher an, dass Rotschleier auf irgendetwas hinaus will. Vielleicht die anderen erpressen.“
Lereia seufzte. „Erpressung, ja ... das wäre eine Möglichkeit. Wir sind kein schlechtes Druckmittel. Das würde aber bedeuten, sie weiß mehr über uns.“
„Das fürchte ich auch“, knurrte Garush. „Es macht mich verrückt, dass wir nichts über das Schicksal der anderen wissen. Möglicherweise könnte Tarik uns über einen Traum erreichen. Aber scheinbar hat er es noch nicht versucht ... Seltsam, warum nicht? Ob den anderen doch etwas zugestoßen ist?“
„Vielleicht, weil wir nicht genug schlafen?“, mutmaßte Lereia.
Yelmalis nickte. „Ja, das wäre auch meine Vermutung. Keiner von uns hat bislang länger als zwei, drei Stunden am Stück geschlafen. Das dürfte es Tarik schwer machen, uns über einen unserer Träume zu erreichen.“
„Das stimmt wahrscheinlich“, erwiderte Lereia. „Ich hoffe nur, die anderen lassen sich auf nichts ein. Und unsere Bundmeister auch nicht.“
Garush musterte die junge Frau nachdenklich. „Ambar vielleicht doch“, bemerkte sie. Als Lereia sie erstaunt ansah, grinste sie ein wenig. „Ich hab SIGIS gelesen.“
„Ach, dieser ... komische Reporter bei der Ausstellungseröffnung.“ Die Wertigerin wirkte unangenehm berührt. „Fürchterlich, diese gesellschaftlichen Verwicklungen. So etwas bin ich nicht gewohnt.“
Yelmalis schmunzelte. „In Sigil wird sehr viel geredet. Und über alles mögliche.“
„Das habe ich mittlerweile auch bemerkt“, erwiderte Lereia seufzend. „Dabei entstehen die seltsamsten Eindrücke.“
Garush musterte die junge Frau forschend. Lereia wirkte bei dem Thema peinlich berührt und ein wenig traurig, was den Verdacht der Halborkin verstärkte, dass zwischen ihr und Ambar Vergrove mehr sein mochte als zwischen einem Bundmeister und einem Bundmitglied üblich. Sie beschloss aber, die Sache nicht weiter zu kommentieren, um Lereia nicht in Verlegenheit zu bringen.
Die junge Frau sah kurz auf ihre Hand, an der ein Ring mit einem violetten Stein steckte, und dann wieder zu Garush. „Es gibt neben euch und uns noch eine dritte Gruppe, nicht wahr? Bestehend aus vier Personen?“ Es war ein offensichtlicher Versuch, vom Thema abzulenken. „Ich habe Vermutungen, wer die vier sind, aber ich denke, ihr wisst es?“
Die Amazone spielte mit und nickte. „Wir hatten ein-, zweimal mit ihnen zu tun. Bundmeister Mallin hatte irgendeine Sache mit Skall am Laufen, so eine Art Informationsaustausch. Hab aber schon länger nichts mehr gehört, weiß also nicht, ob es noch gilt.“
„Skall.“ Lereia verzog leicht den Mundwinkel. „Unheimlich.“
„Ich finde ihn auch gruslig“, gab Garush unumwunden zu. „Mächtigen Leichnamen geht man besser aus dem Weg. Ihr wisst also auch um die anderen vier?“
Die Wertigerin nickte. „Ich habe von ihren damals fehlenden Seelen-Signaturen auf die Personen geschlossen. Aber wir haben alle nur ein- oder zweimal getroffen, daher ist es nur eine Vermutung. Ich tippe auf Zamakis von den Staubmenschen, die Medusa Rakalla von der Schicksalsgarde, den Minotaurus Schwarzhuf von den Trostlosen und eine Goblinfrau, die wir einmal am Torhaus sahen. Vielleicht eine Xaositektin?“
Yelmalis nickte, während einer seiner Schmetterlinge sich auf seinem Revers niederließ. „Ja, du liegst richtig.“
Lereia nickte dankend, offenbar froh, ihre Vermutung bestätigt zu wissen. „Ich sammle alle Informationen, die ich bekommen kann. Aber ich kenne noch nicht alle Namen ... also, die Bezeichnungen in der Prophezeiung.“
„Wo wir gerade dabei sind: Wer sind eigentlich deine Freunde?“, fragte der Luftgenasi. „Ich meine, ihre Namen und Gaben.“
Lereia zögerte. „Ich ... würde das gerne sagen. Aber nach unserem ersten Treffen mit den Gnadentötern haben wir uns gegenseitig versprochen, die Gaben der anderen nicht ohne deren Einverständnis zu verraten. Ich möchte dieses Vertrauen nicht zerstören. Auch wenn ich mich zu gerne mit euch austauschen würde.“
Es sprach in Garushs Augen für die Wertigerin, dass sie auch hier in der Abyss zu ihrem Wort stand. Gerade hier in der Abyss. Sie sah zu dem Luftgenasi hinüber und schüttelte den Kopf. „Ich habe dir doch erzählt, Yelmalis, dass die uns nichts verraten. Vielleicht auch klug von ihnen, vielleicht sind wir zu offen und vertrauensselig.“
Lereia lächelte schwach. „Ich erzähle euch gerne alles über mich selbst. Und wahrscheinlich würden es die anderen in dieser Lage auch tun, aber ich kann nicht für sie entscheiden.“
Yelmalis hob die Schultern, schien aber nicht verstimmt zu sein. „Ich denke, wir werden das früher oder später sowieso erfahren. Meine Überzeugung ist, dass die Erwählten voneinander wissen sollten. Wir haben immer in diese Richtung gedacht, zumindest wir beide hier und Tarik. Aber ich verstehe auch, wenn ihr es anders handhabt.“
„Ich denke genauso darüber“, versicherte Lereia. „Aber ihr müsst verstehen, dass ich immer mein Wort halte. Zumindest solange es irgendwie geht.“
Yelmalis lachte etwas. „Da bist du bei uns an einer guten Adresse, wir folgen immerhin zwei rechtschaffenen Bünden.“
Lereia nickte mit einem schwachen Schmunzeln. „Da sitzen ja die drei Richtigen in der Abyss.“
Garush grinste. „Der Richtige wäre in dem Fall eigentlich Kiyoshi. Dann wäre die Triade der Ordnung komplett. Aber das ist schon in Ordnung. Sag, habt ihr euch mal gefragt, welche Rolle Sir Lorias und Lady Elyria spielen?“
„Na ja.“ Lereia wiegte nachdenklich den Kopf. „Irgendwie habe ich das Gefühl, sie hätten eine Art Sonderstatus.“
Yelmalis nickte zustimmend. „Ja, irgendwie schon.“
Wie schon so oft während der letzten Tage, legte sich ein bedrücktes Schweigen über die drei, als aus einem anderen Zellentrakt ein lauter Schrei zu hören war. Lereia starrte auf die Zellenwand gegenüber – dann schloss sie die Augen, öffnete sie aber kurz darauf wieder und sah prüfend nach draußen.
„Was ist?“, fragte Yelmalis leise.
„Ich habe versucht, die Spuren von Seelen auszumachen“, erklärte die junge Frau. „Aber offenbar ist meine Gabe räumlich begrenzt. Ich nehme nur euch und die Frau in der anderen Zelle wahr.“
Yelmalis folgte ihrem kurzen Blick zur Gittertür. „Du musst jemanden also sehen, um seine Seelen-Signatur zu spüren?“
„Anscheinend. Ich habe versucht, die Signaturen unserer Freunde wahrzunehmen, ob sie noch hier sind. Da war nichts. Dann habe ich mich auf andere Seelen konzentriert, deren Signaturen ich oben in Bruchstein wahrgenommen hatte. Von denen spürte ich aber auch nichts. Wobei ich nicht weiß, ob es Sichtkontakt ... Moment ...“ Sie erhob sich von ihrer Pritsche und ging zu Garush hinüber, wo sie sich hinter die Wand stellte, so dass sie Darlynna in der anderen Zelle nicht mehr sehen konnte. Nach einigen Sekunden lächelte sie. „Doch, ich spüre ihre Signatur noch ... eine Labelie.“ Auf Garushs fragenden Blick hin schmunzelte Lereia ein wenig. „Das ist eine kleine rote Blume mit einem herb-süßen Duft. Hm, es liegt also nicht nur am Sichtkontakt.“
Garush hob die Schultern. So faszinierend Lereias Gabe auch war und so effektiv die junge Frau sie gegen den Cambion eingesetzt hatte, so wusste die Amazone doch nicht so recht, was sie davon halten sollte. Sie erschien ihr ebenso schwer greifbar und kompliziert wie Yelmalis Zeit-Hopserei oder Tariks wirre Träume.
Lereia aber blinzelte kurz und starrte weiterhin auf die Wand, hinter der Darlynnas Zelle lag. Sie atmete tief durch und schloss dann die Augen, als würde sie sich intensiv auf etwas konzentrieren. Als sie die Lider wieder hob, lächelte sie ein wenig. „Yelmalis“, sagte sie leise. „Wie geht es Darlynna?“
Der Luftgenasi stand auf und warf einen Blick durch die Gitterstäbe. „Ich glaube, sie ist eingeschlafen. Zum Glück, sie war ja völlig erschöpft. Hast du etwas damit zu tun?“
„Vielleicht ...“ Lereia nickte nachdenklich. „Ich konnte die Seele der Frau ganz sanft berühren, auf einer geistigen Ebene. Das hat sie offenbar beruhigt und sie konnte einschlafen.“
„Das klingt sehr schön“, meinte Yelmalis. „Und angenehmer als das, was du mit dem Cambion gemacht hast.“
Garush grinste breit und Lereia musste ein wenig lachen. „Das stimmt. Aber … der Schlaf. Ich meine, wenn ich es schaffe, einen von euch beiden zu beruhigen und derjenige so in einen tiefen, guten Schlaf findet, dann … Vielleicht wartet Tarik nur auf eine Gelegenheit.“
Yelmalis nickte sogleich. „Ja, ein spannender Gedanke!“
Garush verspürte eher eine grundlegende Skepsis. „Ich mag nicht, dass jemand an meiner Seele rumspielt“, stellte sie klar. „Ich hab das Tarik auch schon öfter gesagt, dass er das lassen soll.“
„Das respektiere ich“, erklärte Lereia ernst. „Ich dachte nur, falls Tarik Kontakt zu euch aufnehmen will, kann ich es ihm vielleicht erleichtern.“
Yelmalis war weniger abwehrend. „Ich würde mich zur Verfügung stellen. Erstens wirkte das, was du machst, nicht unangenehm und zweitens hätte ich nichts gegen ein wenig Schlaf einzuwenden.“
„Ich habe das gerade das erste Mal versucht“, gestand Lereia. „Aber ich glaube, ich habe inzwischen die Kontrolle darüber, ob ich eine Seele ergreife oder nicht.“
Yelmalis hob die Brauen und konnte ein kurzes Grinsen nicht verbergen. „Das hoffe ich sehr.“
Garush schüttelte den Kopf. Sie selber hatte keine Lust auf derartige Seelen-Experimente, Schlaf, Träume und Tarik hin oder her. Sie war auch nicht unbedingt begeistert, dass Yelmalis sich darauf einließ. Andererseits war es vielleicht tatsächlich eine Chance und der Luftgenasi ein erwachsener Mann, der seine eigenen Entscheidungen traf. Auch wenn diese ihr nicht immer gefielen, so rief sie sich in Erinnerung, dass sie versprochen hatte, ihn nicht ständig zu bevormunden. So nahm sie auf einer der Pritschen Platz und beobachtete nur.
„Ich weiß nicht, ob ich mich die ganze Zeit darauf konzentrieren muss, deine Seele zu beruhigen“, sagte Lereia zu Yelmalis. „Und falls ja, wie lange ich das kann. Aber einen Versuch wäre es vielleicht wert.“
Der Magier lächelte. „Wenn ich erst einmal schlafe, dann hoffentlich tief, lange und erholsam. Also gut.“ Er legte sich auf eine der Pritschen. „Muss ich irgendetwas machen?“
„Hm.“ Ein wenig ratlos hob Lereia die Schultern. „Ich würde sagen, schließe die Augen und versuche, dich zu entspannen. Denk an etwas Schönes. Und falls du etwas Unangenehmes spürst, sag es sofort.“
Yelmalis nickte und schloss dann langsam die Augen. Während Garush die Szene wachsam und ein wenig angespannt beobachtete, atmete Lereia tief durch, setzte sich auf die dritte Pritsche und konzentrierte sich. Die Schmetterlinge, die Yelmalis wie stets umgaben, derzeit drei an der Zahl, schwebten sacht um ihn herum. Nach kurzer Zeit flatterten sie langsamer, und während ihre Flügel zuvor dunkelblau, ja fast schwarz gewesen waren, hellten sie sich nun auf, wurden azurblau, dann hellblau … Einer der Schmetterlinge ließ sich auf Yelmalis Gürtel nieder, der zweite auf seiner Hand. Lereia atmete ruhig und gleichmäßig, offenbar tief in ihre Konzentration versunken. Die Schmetterlinge wurden zart hellblau, dann schließlich waren ihre Flügel weiß ... Als der letzte sich auf dem Kragen des Luftgenasi niederließ, war Yelmalis eingeschlafen. Es machte nicht den Eindruck, als ob irgendetwas Negatives passiert war.
„Hm.“ Garush brummte leise und warf Lereia einen anerkennenden Blick zu.
Die junge Frau atmete tief durch, zwirbelte eine Haarsträhne zurück und wirkte etwas erschöpft, aber gleichzeitig auch ruhig und für den Moment fast glücklich. „Jetzt liegt es an Tarik“, sagte sie leise.
Garush nickte. „Dann hoffen wir, dass unser Träumer ihn vielleicht erreicht. Wir haben sowas noch nie über Ebenen hinweg gemacht. Daher weiß ich nicht, ob es funktioniert.“
„Falls nicht, hat Yelmalis zumindest einen ruhigen Schlaf gefunden“, meinte Lereia zuversichtlich. „Und wir haben etwas versucht.“
Die Amazone brummte zustimmend. „Wohl wahr. Das ist auch etwas wert.“
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gespielt am 7. Mai 2013





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